Capítulo 49 de 49
命理探源
Kapitel über Gelehrsamkeit 🌱
Der kaiserliche Zensor Zhao Zhannü aus Chang'an erwähnt im Vorwort zu seinem Werk „Selbstreflexion der wahren Prinzipien": Die Lehre vom Schicksal mag wie ein kleiner Bereich erscheinen, doch ihre Bedeutung ist weitreichend. In der Neuzeit haben einige Wahrsager, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, die grundlegenden Prinzipien nicht tiefgehend erforscht, was zu einem uneinheitlichen akademischen Niveau geführt hat. Wenn die Gelehrsamkeit nicht gründlich ist, nimmt das Vertrauen ab; wenn das Vertrauen gering ist, werden die unangemessenen Bestrebungen immer heftiger, und diejenigen, die sich mit ihrem Schicksal zufriedengeben, werden immer seltener. Der Edle ist darüber zutiefst besorgt. Daraus ist ersichtlich, dass der Weg der Gelehrsamkeit darin besteht, die Wahrheit gründlich zu erforschen. Um jedoch die Prinzipien tiefgehend zu ergründen, sollte man viel lesen – nicht nur Bücher über die Schicksalslehre, sondern auch alle Werke der Klassiker, Historien, Philosophen und Literatur, die damit zusammenhängen, sollten ausgewählt gelesen werden. Dies nährt sowohl die Gelehrsamkeit als auch den Geist. Wendet man es in der Praxis an, um den Weg zu gehen, so sind Glück und Unglück im Herzen klar, und die Urteile und Gespräche sind nicht gewöhnlich; nutzt man es zur Selbstdisziplinierung, so sind Verhalten und Zurückhaltung angemessen, und der Charakter wird von selbst edel. Wer diesen Weg verfolgt, sollte dies zuerst wissen.
Ein weiterer Teil befasst sich mit den Themen Veränderung, Rede, Tugendpflege, Rechtschaffenheit, Fleiß, Warnungen, Lebensführung, Armutsbekämpfung sowie Treue und Pflichtbewusstsein, insgesamt zehn Kapitel. Hier wird nur das Kapitel über Gelehrsamkeit aufgeführt, die übrigen neun werden nicht dargelegt.
Gespräche über Fakten der Schicksalslehre 📜
Das „Dongpo Zhilin" berichtet: Han Yus (Tuizhi) Gedichtzeile lautet: „Im Sternzeichen, als ich geboren wurde, stand der Mond direkt im Krug des Großen Bären." Daraus ist ersichtlich, dass Han Yu das Sternzeichen des Großen Bären als sein Körperzeichen ansah, während Su Shi (ich mich selbst) ihn als sein Schicksalszeichen betrachtete. Sein Leben lang war er vielen Verleumdungen und Lobpreisungen ausgesetzt, wahrscheinlich aus gegenseitigem Mitgefühl.
Nachtrag zur Erforschung der Schicksalsquellen 🔍
Über Glück und Unglück der Jahresgregorianer und der Monatsherrscher ⚠️
Ein altes Volkslied besagt:
Das Jahr des Großen Jupiter (Tai Sui, das regierende Jahreszeichen) zusammen mit dem Schwertgott (Jian Feng, herumirrende Seelen),
Das zweite nennt sich Sonne (Tai Yang) und Himmelsleere (Tian Kong),
Das dritte ist der Totenwächter (Sang Men) zusammen mit dem Erdbegräbnis (Di Sang),
Das vierte sind der Strickscherens (Gou Jiao) und das Knebelkreuz (Guan Suo),
Das fünfte begegnet dem Regierungsgeist (Guan Fu) und den fünf Gespenstern (Wu Gui),
Das sechste trifft auf den Todessiegel (Si Fu) und den Kleinen-Übel (Xiao Hao),
Das siebte steht für den Jahresbruch (Sui Po) und die Große Widerwärtigkeit (Da Hao),
Das achte ist der Palast des plötzlichen Unglücks (Bao Bai) und des Himmelsfluchs (Tian E),
Das neunte soll der Feuer-Phönix (Fei Lian) und die Tiger-Ebene (Bai Hu) sein,
Das zehnte kommt zu Verleumdungszungen (Juan She) und dem Stammvater Himmel (Fu Xing? Origin unclear, likely "Glücksstern"),
Das elfte ist das Unglück des Himmelshundes (Tian Gou) und der Bangendensgeist (Diao Ke),
Das zwölfte ist die Krankheits-Sperre (Bing Fu), die man ja nicht treffen soll.
Man nimmt das sternzeichen Jahr (Jahresherrschendes der Geburtsjahr) als Haupt, jede Zeile entspricht einem Stern (Erdast des Jahres), der Reihe nach vorwärts gezählt. Im Fall des heutigen Zyklusjahres Jiazi (Wasser-Ratte), beginne man im Jahrzeichen Jiazi bei Tai Sui (Gr. Jupiter), Jian Feng und Herumirrende Seelen für Sohn (Zi), im Zeichen Chou (Ochs) starten Tai Yang (Sonne) und Tian Kong (Himmelsleere) usw. Andere Jahre in entsprechender Analogie.
Anmerkung: Dieses alte Lied über die Gregorianischen-Manitu (Sternengeister des Jahreszyklus) unterteilt zwölf Verse genmäß dem zwölf/Erdast-Zyklus, dokumentiert in den Büroken „Auf den Gipfel des göttlichen Einsichtsfriedens" & „Treffpunkt von Himmel und Erde". Jedoch liegt der Anteil der unglückverheißenden Geiste bei neun Zehnteln, nur ungefähr ein Zehntel entfällt auf die Glückereiche. Dafür, wie unpraktisch diese Tradition ist, kann ja verdeutlicht werden. Moöchte glauben jener sich damals festgebissenen (heutigen, gängigeren? Bezug) dogmatischen Standpunkten zur Aussonderung dieses vulgo Dünn-Brüderdogams, meinen haene Heias die Besoldseite in seinem (Ansuchens Geburts-?) Monaste-Paläste zu bena Ger.) E. Chub) und andersdem. Jehbar: fortwährender Verdrupps geteu'd. .
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Lied über die Unterschiede der alten und neuen Ortsnamen 🗺️
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