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Capítulo 92 de 102
神峰通考
Wenn man den geheimen Kern des Werdens und Vergehens der Fünf Elemente (Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser) meistern will, so überliefert diese "Zehntausend-Gold-Abhandlung" die Weisheit an den gewöhnlichen Menschen. In der traditionellen Astrologie (xingming xue) stützt man sich auf die großen Abschnitte (Lebensphasen) als Urteilsgrundlage, während die Ziping-Methode die großen Perioden (Schicksalszyklen) als entscheidendes Prinzip betrachtet.
Die großen Perioden verteilen sich zunächst auf die zwölf Paläste. Man analysiert, welche Schicksalskonstellation zu welcher Zeit verfällt. Die Elemente Reichtum (cai), Amt (guan), Siegel(in) (yinzhi) und Nahrender Geist (shishen) müssen klar in ihrer Gewichtung erfasst und sorgfältig geprüft werden.
Das Amt (guan) fürchtet die Begegnung mit dem Sieben Mörder (qisha, sieben tötende Geister). Der Sieben Mörder wiederum ängstigt sich vor dem Kommen des Amtes. Die Vermischung von Amt und Sieben Mörder führt unweigerlich zu einem frühen Tod. Man muss genau unterscheiden, ob man das Amt entfernt und den Mörder behält oder den Mörder entfernt und das Amt behält. Behält man das Amt und entfernt den Mörder, darf man dem Mörder nicht begegnen. Behält man den Mörder und entfernt das Amt, darf das Amt nicht erscheinen.
Der Nebenfülle- und der Hauptfülle-Reichtum (pian cai und zheng cai) in den Säulen des Tages und der Stunde fürchten am meisten den Überfall durch den Vermögenräuber (jie cai, durch Beraubung in der Himmelsganzheit). Tritt der Vermögenräuber wiederholt auf, so wird der Mensch früh sterben und kurzlebig sein. Man weiß vielleicht nicht, dass auch der Neben- und Hauptfülle-Reichtum Unglück bringen kann. Wenn Zyklen von Reichtum und Amt kommen, sollte man Ruhm und Ehre erwarten. Das Übergewicht an Reichtum und die Fülle des Amtes sind die Wurzel des Glücks.
Man fürchtet nur, dass der Tagstamm (das Ich) selbst schwach und hinfällig ist. Zu viel Reichtum erzeugt die Mörder, die das eigene Ich verfolgen und zu Katastrophen führen. Bei viel Reichtum und schwachem Ich durchläuft man die Reichtum-Zyklen. Dann erst erkennt man, dass man in eine Sackgasse gerät (die "neun Stufen hinab" sind ein Sinnbild für das Tal). Trifft man in der ersten Grenze auf die Gegend des Siegels(in) (yinzhi), so bringt ihr günstiger Lauf mit Sicherheit Gedeihen und Blüte. Die Begegnung mit der Amtsgegend befördert die Beamtenlaufbahn. Steht aber der Tod und die Erschöpfung (si jue) bevor, so ist dies ein großes Unheil.
Wenn einem das Glück begegnet, dass Reichtum das Siegel(in) zerstört, so wird man eines gewaltsamen Todes sterben, wie wenn man von einer Klippe stürzt oder ins Wasser fällt. Sage nicht, der Nahrende Geist (shishen) sei kein wichtiger Schlüssel. Wenn der Nahrende Geist Kraft (qi) hat, kann er über Reichtum und Amt triumphieren. Man fürchtet nur, dass ihm der Habsuchtgeist (xiao shen, Eulen- oder Wiedehopfgeist) den Weg abschneidet. Trifft eine Wundenschaden-Schicksalsperiode (shang guan yun) auf die Amts-Periode, so führt dies zu hundert Unheilen wie Enthauptung, Erdrosselung oder Verbannung. Wenn die tägliche Tugend (ri de) und der tägliche Adel (ri gui) Bekämpfungen und Angriffen ausgesetzt sind, dann ist dieses Leben dem unmittelbar drohenden Tod geweiht.
Erde (wu ji, die beiden Erdzweige) verteilt sich in allen vier Jahreszeiten. Wenn die Vermischten Energie(träger) zu Tage treten, entsprechend meinen Wünschen. man durchgeht und berechnet sie nacheinander nach den festgesetzten Zahlen. Glück und Unglück stimmen dann ohne Fehler überein.